Scherben

Biel, Centre Pasquart, Juni 2017

Installation von ca. 20 Stücken, 18 cm Durchmesser per Werk

Porzellan

Ihre jüngste Arbeit Scherben entstand als eine mögliche Weiterentwicklung der graphischen Arbeit Phasen die aus 2016 stammt.
In Scherben hat sie dieselbe rigide Geometrie auf Porzellan angewendet. Es war fast unmöglich die Werke zu schaffen, da die Kräfte der unterschiedlichen geometrischen Formen gegeneinander wirken.
In der Installation im Centré Pasquart hat sie neue Konstellationen zwischen den Werken geschaffen. Man kann sich auf das einzelne Element des Werkes konzentrieren oder es als Teil des Ganzen der Installation wahrnehmen. Die Scherben werden fast Zeichen oder Indikatoren. Sie gehen in Verbindung mit den anderen Stücken, können aber auch einfach für sich selbst stehen. Die Wand-Installation wird zu einem Sternenzelt über das das Auge gleitet.

Scherben 1
Scherben 2
Scherben 3